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 Gefährliche Lebendsmittel

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Tini
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BeitragThema: Gefährliche Lebendsmittel   So Jan 29, 2012 8:09 pm

Alkoholische Speisen /Getränke

Schon geringe Mengen Alkohol können für einen Hund sehr schädlich sein.
Er kann ins Koma fallen oder sogar sogar zu Tode kommen.


Avocado

Beschreibung und Herkunft:

Avocado wächst als Baum, bis zu 15 m hoch. Er trägt bis zu 40 cm lange immergrüne Blätter und gelb-grünliche Blüten. Die Avocadofrucht, botanisch eine Beere, hat eine birnenförmige Frucht mit gelblichem bis grünlichem Fruchtfleisch. Der Kern ist etwa so groß wie ein Golfball. Avocado stammt aus dem südlichen Mexiko und ist heute überall auf der Erde in den tropischen Regionen verbreitet.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:

Für den Menschen ist die Avocado ungiftig

Tiergiftig:
Allerdings hat das Fruchtfleisch und auch der Kern der Avocado (Inhaltsstoff Persin) eine zum Teil recht starke Giftwirkung auf Pferd, Rinder, Ziege, Schaf, Hunde und Katzen, Kaninchen, Hasen, Ratte und Mäuse, Meerschweinchen, Hamster, Fische und Vögel. Tödliche Vergiftung ist bei Vögeln und anderen kleineren Tieren nicht selten. Die Anzeichen einer Vergiftung sind Atemnot, Husten, erhöhte Pulsfrequenz, Wassereinlagerung an der Unterhaut, besonders am Hals und Unterbauch, Bauchwassersucht und Zeichen der Herzvergrößerung. Eine Vergiftung ist nicht therapierbar.



Brennnessel

Sie enthält Nesselgift und darf daher nicht in zu großen Mengen (also nicht zwei Brennnesselmahlzeiten hintereinander) gefüttert werden. Sie enthält außerdem Histamin und kann daher Allergien auslösen. Brennnessel darf nicht bei eingeschränkter Herz- oder Nierentätigkeit gefüttert werden.



Bohnen

Sie enthalten im rohen Zustand Blausäure und sollten daher nicht auf dem Speiseplan für Rohfutter stehen. Die Blausäure geht beim Kochen innerhalb von fünf Minuten ins Kochwasser über bzw. kocht sich nach längerer Zeit raus.



Bohnenkeime (Sojabohnen)


Bohnenkeime (auch Sojabohnen) enthalten ein Enzym, dass die Eiweissaufnahme behindert und sollten daher nicht auf dem Speiseplan für Rohfutter stehen. Die Keime müssen kurze blanchiert werden, um die Enzyme abzutöten.



Butter

Butter enthält in grossen Mengen kurzkettige Fettsäuren. Diese sind beim Hund dafür
bekannt, dass sie abführend wirken, aber auch zu Erbrechen führen können.



Eicheln und Kastanie


Beide enthalten Gerbstoffe, Glykoside und Saponine, diese führen zu Erbrechen,
Durchfall, in schweren Fällen zu zentralnervösen Ausfällen wie Sehstörungen.
Bei unzerkaut aufgenommenen Kastanien wird durch die Magensäure die ursprünglich
glatte Außenhülle der Kastanie extrem aufgeraut, was häufig Darmverschlüsse zur
Folge hat, die nur operativ behoben werden können !



Quellen: http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Hunde/hunde.html
http://dogscom.de/index.php?option=com_content&view=article&id=62&Itemid=78
http://www.dghunde.de/giftpflanzen.pdf


Zuletzt von Tini am So Jan 29, 2012 8:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gefährliche Lebendsmittel   So Jan 29, 2012 8:13 pm

Kakao, Kakaobaum,Schokolade

Beschreibung und Herkunft:

Der Kakaobaum wird bis zu 10 m hoch, er trägt kleine rotlichweiße Blüten, die direkt aus dem Stamm wachsen (siehe Foto links). Die Früchte sind gelb, dickwandig und beinhalten 20 - 70 Samen, die Kakaobohnen, die wiederum bis zu 3 cm lang werden. Der Kakaobaum wächst in den tropischen Gebieten Amerikas, Asiens und Afrikas.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Kakao enthält Theobromin, Coffein und Catechingerbstoff. Kakao ist bei normalem Gebrauch ungiftig. Probleme kann es nur dann geben, wenn insbesondere Kinder, ausgesprochen große Mengen davon trinken. In der Tat gibt es Fälle, wo bis zu 50 Tassen getrunken wurden (Quelle: Giftpflanzen, Pflanzengifte, Roth, Daunderer, Kormann). In solchen Fällen wären Herzrhythmusstörungen die Folge.

Tiergiftig:

Für Hunde und Katzen kann Kakao und Schokolade sogar tödlich sein. Je dunkler die Schokolade, je höher ist der Kakao- und somit der Theobromingehalt. Kleine Hunde können bereits nach einer halben bis einer Tafel Zartbitterschokolade sterben; natürlich sind auch Vollmilchschokolade oder andere schokoladenhaltige Genussmittel gefährlich. Die Symptome einer Vergiftung sind starkes Hecheln, Durchfall, Erbrechen, Herzrasen motorische Krampfanfälle bis zum Tod.
10gramm Zartbitterschokolade pro Kilo "Hund" reicht als tödliche Dosis !


Kaffee oder Cola (stark koffeinhaltige Getränke)


Sie können für Hunde giftig sein. Unter anderem deshalb, weil bei ihrem Abbau im Körper Theobromin gebildet wird. Die Vergiftungssymptome nach Koffeingenuss sind bei Hunden dieselben wie bei Schokolade. Im Vergiftungsfall muss der Hund sofort zu einem Tierarzt.


Knoblauch

Knoblauch ist für Hunde giftig bis stark giftig, weil diese Pflanze N-Propyldisulfid enthält. Schon 5 - 10g pro Kg Körpergewicht führen beim Hund zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen) In den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) führt N-Propyldisulfid zur Bildung von sogenannten Heinz-Körpern, die zum Aufplatzen der Blutzellen führen. Bei einer Aufnahme größerer Mengen, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen führt dieser Inhaltsstoff zu lebensbedrohlicher Anämie (Blutarmut).


Kräuter (Gewürze)


Sie enthalten Ätherische Öle, Gerbstoffe, Säuren usw. die in grösseren Mengen giftig sind. Also nicht immer die gleichen Kräuter geben und in geringen Mengen.


Lauch

Lauch ist für Hunde giftig bis stark giftig, weil diese Pflanze N-Propyldisulfid enthält. Schon 5 - 10g pro Kg Körpergewicht führen beim Hund zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen) In den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) führt N-Propyldisulfid zur Bildung von sogenannten Heinz-Körpern, die zum Aufplatzen der Blutzellen führen. Bei einer Aufnahme größerer Mengen, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen führt dieser Inhaltsstoff zu lebensbedrohlicher Anämie (Blutarmut).


Milch

Milch gilt zwar als gute Kalziumquelle, doch wegen des hohen Gehaltes an Milchzucker ist Milch nicht gut verträglich. Milchzucker wird im Dünndarm von ausgewachsenen Hunden nicht vollständig zerlegt, sodass es nach übermässiger Aufnahme zu Fehlgärungen im Dickdarm kommen kann, begleitet von Durchfall oder weichem Kot. Milchprodukte, die gegoren sind, also Quark, Joghurt und Käse stellen kein Problem dar und sind unter Umständen eine geeignete Eiweissquelle.



Quellen: http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Hunde/hunde.html
http://dogscom.de/index.php?option=com_content&view=article&id=62&Itemid=78

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BeitragThema: Re: Gefährliche Lebendsmittel   So Jan 29, 2012 8:19 pm

Nikotin

Schon 5-25 g getrocknete Tabakblätter (ein Zigarettenstummel oder ein bisschen Kautabak) sind für Hund und Katze eine toxische Dosis. Frisst ein Hund Zigarren, Zigaretten, Kautabak, Tabak oder trinkt er aus einer Pfütze, in der ein paar Zigarettenkippen schwimmen, kann er sich vergiften und sterben. Die Symptome sind: Speicheln, Pupillenerweiterung, Untertemperatur, Muskelzittern, Krämpfe und Kreislaufkollaps.

Tiergiftig:

Tabakpflanzen sind giftig für Pferde, Rinder und Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine sowie für Hunde und Katzen, für Nager, wie Hasen, Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen. Tiere, die in der Nähe von Tabakfelder weiden sind natürlich besonders gefährdet. Die Symptome einer Tabakvergiftung sind erst eine Verängung der Pupillen und danach eine Erweiterung. Ferner Speichelfluß, Atemnot mit möglicherweise plötzlicher Atemlähmung und Tod. Die Tiere sind erregt; sie leiden unter Magenkrämpfen, Durchfällen und Lähmungen. Sie haben einen erhöhten Harndrang, auch verlangsamt sich der Herzschlag. Es kommt es auch zu Muskelschwäche und Muskelzucken. Bei Pferden kann es zu Fehlgeburten kommen, auch gehen die toxischen Wirkstoffe in die Milch von säugenden Stuten über.
Die tödliche Dosis an getrockneten Tabakblätter liegt für Pferde bei 300 – 1200 g, Kühen und Rindern bei 300 - 2000 g, bei Schafen und Ziegen aber nur bei 30 g – 100 g. Hunde und Katzen, wohl auch Nagetiere, verenden bereits nach der Aufnahme von 5 - 25 g getrockneter Blätter, also möglicherweise bereits nach einer Zigarette und einer Zigarettenkippe.


Nüsse

Nüsse sind für Hunde von Nachteil, da sie einen hohen Phosphorgehalt haben und deswegen leicht zu Blasensteinen oder Störungen des Knochenstoffwechsels führen können. In größeren Mengen aufgenommene Macadamia-Nüsse (hoher Phosphor- und Fettgehalt) oder Walnüsse sind giftig und können Lähmungserscheinungen hervorrufen und im schlimmsten Fall zum Tod führen.


Obstkerne

Die Kerne von Zwetschgen, Kirchen und anderem Steinobst enthalten Blausäure.
Zerkaute Obstkerne können daher Vergiftungserscheinungen hervorrufen.


Rohes Schweinefleisch


Es kann das für den Menschen ungefährlichen Aujeszky-Virus enthalten, das für Hunde tödlich ist.


Rohes Ei

Das Eiklar hat einen sehr hohen Anteil an hochwertigem Eiweiss, aber in rohem
Zustand enthält es Stoffe, welche die Verdauung von Eiweiss stark einschränken. Des
weiteren enthält es ein Protein, welches Biotin bindet, wodurch dieses für Haut und Fell so
wichtige Vitamin für den Organismus nicht verfügbar ist. Durch Kochen werden diese
störenden Stoffe unschädlich gemacht. Nebenbei muss man bei rohen Eiern leider auch an das
Salmonellenrisiko denken.


Quellen: http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Hunde/hunde.html
http://dogscom.de/index.php?option=com_content&view=article&id=62&Itemid=78
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BeitragThema: Re: Gefährliche Lebendsmittel   So Jan 29, 2012 8:21 pm

Salz

ist in geringen Mengen lebenswichtig, im Übermaß aber schädlich. Man muss hier vor allem bei Hunden mit Herzerkrankungen aufpassen. Es führt zu einer erhöhten Flüssigkeitsansammlung im Körper, da durch die verminderte Herzleistung die Flüssigkeit nicht ausgeschieden werden kann. Bei gesunden Tieren muss immer genügend Wasser zur Verfügung stehen, damit diese die übermässigen Mengen an Salz wieder ausscheiden können.


Tabak

Bestimmungsmerkmale:

Der Virginische Tabak ist die bekannteste Tabakpflanze.
Sie trägt rote, glockenförmige Blüten, die von Juni - September erscheinen.
Die Tabakblätter haben eine ovale, lanzettliche Form und werden unten am Stengel bis zu 50 cm lang. Der Stengel ist behaart und kann eine Höhe von 3 m erreichen.
Der Wald-Tabak (Nicotiana sylvestris und der Filzige Tabak (Nicotiana tomentosiformis) zählen zu den Stammeltern des Virginischen Tabaks. Den Wald-Tabak sowie einige andere Arten werden auch als Zierpflanzen gehalten.

Tiergiftig:
Tabakpflanzen sind giftig für Pferde, Rinder und Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine sowie für Hunde und Katzen, für Nager, wie Hasen, Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen. Tiere, die in der Nähe von Tabakfelder weiden sind natürlich besonders gefährdet. Die Symptome einer Tabakvergiftung sind erst eine Verängung der Pupillen und danach eine Erweiterung. Ferner Speichelfluß, Atemnot mit möglicherweise plötzlicher Atemlähmung und Tod. Die Tiere sind erregt; sie leiden unter Magenkrämpfen, Durchfällen und Lähmungen. Sie haben einen erhöhten Harndrang, auch verlangsamt sich der Herzschlag. Es kommt es auch zu Muskelschwäche und Muskelzucken. Bei Pferden kann es zu Fehlgeburten kommen, auch gehen die toxischen Wirkstoffe in die Milch von säugenden Stuten über.
Die tödliche Dosis an getrockneten Tabakblätter liegt für Pferde bei 300 – 1200 g, Kühen und Rindern bei 300 - 2000 g, bei Schafen und Ziegen aber nur bei 30 g – 100 g. Hunde und Katzen, wohl auch Nagetiere, verenden bereits nach der Aufnahme von 5 - 25 g getrockneter Blätter, also möglicherweise bereits nach einer Zigarette und einer Zigarettenkippe.


Tomate

Nachtschattengewächse enthalten im unreifen und keimenden Zustand hohe Mengen an Solanin und sind daher giftig. Im reifen Zustand ist der Solaninanteil minimal. Solanin wird durch Kochen zerstört. Also nur geringe Mengen davon füttern.



quelle: http://dogscom.de/index.php?option=com_content&view=article&id=62&Itemid=78
http://www.dghunde.de/giftpflanzen.pdf
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BeitragThema: Re: Gefährliche Lebendsmittel   So Jan 29, 2012 8:23 pm

Walnüsse

Reife Walnüsse sind unproblematisch,
unreife Walnüsse sollten vermieden werden,
besonders die Hülle enthält Blausäure ,
schwärzlicher Pilzbefall an der grünen
Außenhülle der Walnuss wirkt toxisch !


Weintrauben/Rosinen


Tiergiftig:
Amerikanischen Untersuchungen zufolge sind Weintrauben giftig für Hunde. Rosinen sind möglicherweise sogar noch gefährlicher. Die Untersuchungen stammen unabhängig voneinander vom ASPCA’s Animal Poison Control Center und Veterinary Poisons Information Service.
Symptome einer Vergiftung sind Erbrechen, Appetitlosigkeit, Durchfall sowie Magenschmerzen. Nach 24 Stunden kam es bei schwerer Vergiftung zu Symptomen von Nierenversagen. Bei Blutuntersuchungen wurden erhöhte Nierenwerte und zuviel Kalzium im Blut festgestellt. Nur die Hälfte von 10 betroffenen Tieren, also 5, überlebten. Amerikanische Forscher schätzen, dass 11,6 g Weintrauben pro Kilogramm Körpergewicht des Tieres zu Vergiftungserscheinungen führen können; Wissenschaftler aus Grossbritannien ermittelten 14 g pro Kilo Körpergewicht an Rosinen, die für den Tod eines Labradors verantwortlich waren.


Zwiebeln

Sie sind in jeglicher Form (roh, getrocknet, gekocht) für den Hund giftig, weil diese Pflanze N-Propyldisulfid enthält. Schon 5 - 10g pro Kg Körpergewicht führen beim Hund zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen) In den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) führt N-Propyldisulfid zur Bildung von sogenannten Heinz-Körpern, die zum Aufplatzen der Blutzellen führen. Bei einer Aufnahme größerer Mengen, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen führt dieser Inhaltsstoff zu lebensbedrohlicher Anämie (Blutarmut).


quelle: http://dogscom.de/index.php?option=com_content&view=article&id=62&Itemid=78
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