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 Milbenarten

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Tini
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BeitragThema: Milbenarten   Fr Jan 27, 2012 10:27 pm

Milben

Milben sind Mikroskopisch kleine Lebewesen, die im Ohr oder im Fell des Hundes leben. Deren Ausscheidungen lösen Juckreiz aus, können beim Hund zum Auftreten von Räude führen oder beim Menschen eine Tierhaarallergie auslösen.
Milben gibt es in verschiedenen Hautbereichen.
Einige leben auf der Haut und ernähren sich von Hautschuppen, andere leben in den Haarfollikeln und in tieferen Hautschichten und verursachen langwierige und zum Teil therapieresistente Hauterkrankungen mit mehr oder weniger starken Juckreiz.


quelle: http://www.kirasoftware.com/Hautparasiten_Milben.php


Zuletzt von Tini am Fr Jan 27, 2012 10:42 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Milbenarten   Fr Jan 27, 2012 10:28 pm

Herbstgrasmilben

Ursache
parasitisch lebende Larven der Herbstgrasmilben, ernährt sich von Hautschüppchen,
vermehren sich explosionsartig im Spätsommer und im Herbst,
erwachsene Milben sind harmlos

Symptome
Hautrötung, Pusteln, Quaddeln, Juckreiz, rötlich orange Flecken ( bestehen aus vielen
Milbenlarven), an weichhäutigen Körperstellen ( Augenbereich, Lippenbereich, Ohrrand,
Ohrmuschel, Nasenrücken, Zwischenzehenbereich)

Behandlung
Nur durch den Tierarzt, mikroskopische Untersuchung,
insektenabtötende Behandlung als örtliche Tupfbehandlung oder Badekur

Quelle: http://www.hundeinfoportal.de/hundekrankheiten_parasiten.php


Zuletzt von Tini am Fr Jan 27, 2012 10:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Milbenarten   Fr Jan 27, 2012 10:30 pm

Milben - Hundemilben
Demodikose


Ursache
Demodexmilben (Haarbalgmilben), in begrenzter Anzahl normal, massive Vermehrung
löst Krankheitssymptome aus, Auslöser Immunschwäche, besonders bei Junghunden
Übertragung in den erwsten Lebenstagen durch liegen der Welpen auf der Hündin
(Veränderung an den Pfötchen und dem Schnäutzchen)
Erkranken ältere Hunde sind sie als Jundtier infiziert gewesen.

Symptome
Demodikose (örtlich)
am Kopf haarlose, gerötete Stellen (Augenlider, Nasenrücken, Oberlippe, Stirn, Ohren)
Vorderbeine und Pfoten Schuppungen und Juckreiz (mäßig)

Demodikose (generalisiert)
auch am Hals, auf der Brust, am Bauch und die Schenkelinnenflächen
Haarbälge Talgdrüsen entzündet, bakterielle Hautentzündung (tiefgehend), Haut
verhornt und verdickt

Behandlung
Nur durch den Tierarzt, mikroskopische Untersuchung,
Demodikose (örtlich) es ist eine Spontanheilung möglich innerhalb von 4 - 8 Wochen
Demodikose (generalisiert) langwierig, schwierig, teilweise erfolgslos
parasitenabtötende Behandlung als örtliche Tupfbehandlung oder Badekur
Parasitenmedikament (Injektion), Stärkung des Immunsystems


Quelle: http://www.hundeinfoportal.de/hundekrankheiten_parasiten.php


Zuletzt von Tini am Fr Jan 27, 2012 10:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Milbenarten   Fr Jan 27, 2012 10:32 pm

Die Sarcoptes-Räude

Wenn ein schwarzer Belag an den Ohren auftritt, der Juckreiz verursacht, sind oft Räudemilben die Ursache. Räudemilbenbefall muss dringend behandelt werden, da der Hund sonst Trommelfellschäden erleidet oder sogar taub werden kann.Der Hund krazt sich forwährend, es bilden sich Knötchen, Bläschen und Schorf, stellenweise fallen die Haare aus.
Sie übertragen sich durch flüchtigen Kontakt von Tier zu Tier. Möglich ist auch eine Ansteckung in Zwingern und Transportboxen, in denen vorher räudige Tiere waren, oder über Haar-Kämme und Bürsten. Zuerst fallen besonders der starke Juckreiz, blutig gekratzte Hautpartien am Unterbauch und krustige Veränderungen an Ellbogen und Ohrrändern auf.
Bei engem Kontakt mit einem an Sarcoptes-Räude erkrankten Hund können die Milben auf Menschen übergreifen, sich aber dort nicht vermehren.


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BeitragThema: Re: Milbenarten   Fr Jan 27, 2012 10:40 pm

Haarbalgmilbe - Kahle Stellen beim Hund

Bei diesen Milben handelt es sich um Parasiten, die nicht auf der Haut oder in den oberen Hautschichten leben, sondern tief unten in den Haarbälgen.Man geht davon aus, dass regional unterschiedlich etwa 20 - 80 Prozent der Hunde mit Demodexmilben befallen sind, aber nur wenige Tiere bekommen Krankheitserscheinungen, meist nach irgendwelchen Stresssituationen, durch die die körpereigene Abwehr beeinträchtigt wird. Es zeigen sich pustulöse Hautveränderungen mit Haarverlust und es kommt zu erheblichem Juckreiz. In schweren Fällen können sich die Veränderungen über den ganzen Körper ausbreiten.
In der Regel ist es nicht möglich, alle Milben abzutöten, so dass immer wieder einmal, mit einem erneuten Auftreten von Krankheitserscheinungen zu rechnen ist.


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BeitragThema: Re: Milbenarten   Fr Jan 27, 2012 10:40 pm

Die Ohrmilben

Ohrmilben führen oft dazu, dass die Ohren Ihres Tieres schwarz verkrustet sind.
Dabei handelt es sich bei den schwarzen dicken Belaegen um Ohrmilbenschmutz. Diese kleinen Milben, wissenschaftlich Otodectes cynotis genannt, sind eine der verbreitetsten Parasiten der Fleischfresser. Befallen werden meistens der äussere Gehörgang und die innere Ohrmuschel. Vereinzelt findet man die Parasiten auch in Stirn- und Augengegend.
Bei Befall der Katze oder des Hundes kommt es anfangs zu Juckreiz und vermehrter Absonderung von Cerumen und Exsudat. Dann bilden sich oft bis zu zentimeterdicke schwarze Auflagerungen.
Die Tiere schütteln ständig den Kopf, kratzen sich, und es kommt zu ausgedehnten Gehörgangsentzündungen, der sogenannten Otitis externa parasitaria.
Durch Kratzen entstehen dann nässende Ekzeme am Ohrrand, Ohrgrund und Wange sowie Blutergüsse.In schweren Fällen kommt es zum Durchbruch des Trommelfelles, zu Mittelohrentzündung und Taubheit.
Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Kontakt von Tier zu Tier.
( Hund : Katze oder Hund : Hund oder Katze : Katze)


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BeitragThema: Re: Milbenarten   Fr Jan 27, 2012 10:43 pm

Raubmilben/Cheyletiella

Ursache
Raubmilben, sehen aus wie Hautschuppen die sich bewegen.
Vorübergehender Befall des Menschen möglich!!!

Symptome
feine Schuppung, starker Juckreiz, Talgsekretproduktion (übermäßig),
in Ohrmuscheln, an Beine, am Rücken dicht behaarte Körperregionen oder langhaarige
Hunderassen

Behandlung
Nur durch den Tierarzt, mikroskopische Untersuchung
insektentötende Behandlung mit Puder oder als Badekur


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